Liebe Mitglieder,

wir laden Sie herzlich ein zu einer


Studienfahrt in den Westerwald:
Hachenburg und Kloster Marienstatt

am Donnerstag, dem 18. Juni 2026

Leitung: Helga Enners

Hachenburg ist eine lebendige, aufstrebende Stadt, die sich durch eine wechselvolle Geschichte auszeichnet. Über der vielschichtigen Dachlandschaft der historischen Innenstadt thront die weitläufige Schlossanlage, früher Sitz der Grafen von Sayn, heute Sitz der Hochschule der Deutschen Bundesbank. Der Stadtkern weist zahlreiche Fachwerkbauten, zahlreiche Geschäfte in der Fußgängerzone, schmale verwinkelte Gassen und den beschaulichen Lesegarten in unmittelbarer Nachbarschaft des Vogtshofs auf, eine grüne Oase inmitten der Stadt. Eine weitere ist der ausgedehnte, an das Schloss anschließende Burggarten. An der bereits im Mittelalter bedeutsamen Straße Köln – Leipzig gelegen, entwickelte sich das 1314 mit Stadtrechten ausgestattete Hachenburg rasch zu einer aufblühenden Handelsstadt zu Füßen der Burg der Grafen von Sayn. Den Mittelpunkt bildet bis heute der Alte Markt mit der ehemaligen Franziskanerkirche sowie der Schlosskirche und dem barocken Marktbrunnen, der von dem Wahrzeichen Hachenburgs, dem zweischwänzigen saynschen Löwen, bekrönt wird.

In der malerischen Landschaft des Westerwalds liegt die Abteikirche Marienstatt, ein Ort der Stille, des Gebets und der Begegnung. Die Zisterzienserabtei Marienstatt blickt auf eine lange Geschichte zurück und begeistert ihre Besucher mit beeindruckender Architektur, liebevoll angelegten Gärten und der spirituellen Atmosphäre des Mönchtums und seiner Bräuche. Sie wurde 1215 von den Zisterziensern gegründet und erlebte im Laufe ihrer Geschichte Höhen und Tiefen, wurde mehrfach zerstört, aber wiederaufgebaut. Heute leben hier rund 20 Mönche, die sich dem kontemplativen Leben, der Seelsorge und der Bildungsarbeit widmen. Marienstatt gehört damit heute zu den geistlichen undkulturellen Zentren des Westerwalds. Die Basilika mit ihrer gotischen Architektur, dem Hochaltar und den prächtigen Glasfenstern ist das Herz der Abtei, doch auch der schöne Kreuzgang und der idyllische Klostergarten mit einer Vielzahl von Pflanzen, Blumen und Kräutern laden zum Verweilen ein.


Tagesablauf

08:00 Uhr Abfahrt ab Bensberg, Busbahnhof, Bus Firma Pütz

08:15 Uhr Abfahrt ab Gladbach, Busbahnhof, Bussteig 2

08:30 Uhr Abfahrt ab Refrath, Haltestelle Steinbreche

10:30 – 12.00 Uhr Stadtführung in Hachenburg in 2 Gruppen

12.00 – 14.00 Uhr Mittagspause im Restaurant Pegasos des Hotels Friedrichs und Weiterfahrt zum Kloster Marienstatt

15:00 – 16.30 Uhr Führung im Kloster Marienstatt

17:00 Uhr Rückfahrt nach Bergisch Gladbach

18:30 Uhr Rückkunft in Bergisch Gladbach


Teilnehmerhöchstzahl: 35 Personen, Teilnahme in der Reihenfolge der Anmeldungen

Teilnehmerbeitrag für Mitglieder: 48 € (Bus, Führungen), Nichtmitglieder: 55 €

Eine Mittagskarte liegt bei mit der Bitte, sich bei der Anmeldung ein Gericht auszusuchen.


Ich bitte um Ihre Anmeldung an Uli Kenfenheuer per E-Mail (nc-kenfenul@netcologne.de) oder unter Tel. 02202 35495 mit zeitnaher Überweisung des Teilnehmerbetrags auf das angegebene Konto des Kulturkreises. Bitte geben Sie zudem bei der Anmeldung Ihren Einstiegsort zur besseren Orientierung des Busfahrers an.


Handynummer für den Veranstaltungstag: Helga Enners, 0176 34956055


Mit freundlichen Grüßen

Dr. Karl-Heinz Bareiß

Liebe Mitglieder,

wir laden Sie herzlich ein zu einer

 

Führung über den Alten
Friedhof und Besuch des
Bundesrechnungshofs in Bonn

am Mittwoch, dem 29. Juli 2026

Leitung: Helga Pennartz

 

Führung über den Alten Friedhof

Der Alte Friedhof in Bonn zählt zu den berühmtesten Friedhöfen Deutschlands. Er wurde 1715 vor den Toren der Stadt angelegt und zunächst als „Arme-Leute-Friedhof“ für gemeine Einwohner und Soldaten genutzt. Dies änderte sich im Laufe der Jahrhunderte. Heute findet man dort die Grabstätten berühmter Persönlichkeiten, z. B. des Musikerehepaares Clara und Robert Schumann, des Historikers Ernst Moritz Arndt, des Literaturhistorikers und Philosophen August Wilhelm Schlegel, der Politikergattin Mildred Scheel sowie den Gedenkstein für August Macke und seine Ehefrau Elisabeth Erdmann-Macke. Heute liegt der Friedhof mitten in der Stadt und ist ein Ort der Ruhe und Erholung. Großstämmige Platanen, Linden und Eichen, aber auch Kiefern und Mammutbäume prägen das Friedhofsbild.

 

Der bekannteste Baum ist zweifellos die Arndt-Eiche, die Ernst-Moritz Arndt als kleine Pflanze aus Rügen mitbrachte, um sie auf das Grab seines jung verstorbenen Sohnes zu setzen. Die Führung erfolgt durch ein Mitglied des Fördervereins Alter Friedhof Bonn e.V.

 

Beginn: 11.30 Uhr, Dauer: 90 Minuten

Treffpunkt: Bonn, Eingang Ecke Bornheimer Straße/Am Alten Friedhof

 

Bundesrechnungshof

Das Gebäude des Bundesrechnungshofs auf der Adenauerallee wurde 1953 – 54 nach Plänen des Architekten Josef Trimborn errichtet. Von 1954 – 88 diente der Bau als Sitz des Bundesministeriums für das Post- und Fernmeldewesen, nach dessen Verlagerung als Auswärtiges Amt. Mit dem Berlin/Bonn-Gesetz im Jahre 2000 wurde das Auswärtige Amt nach Berlin verlegt und der Sitz des Bundesrechnungshofs von Frankfurt nach Bonn. In einem ca. einstündigen Vortrag werden wir über die Arbeit des Bundesrechnungshofs informiert. Anschließend besteht die Möglichkeit einer Führung durch das denkmalgeschützte Gebäude.

 

Beginn: 15.00 Uhr

Treffpunkt: Bonn, Adenauerallee 81

Teilnehmerbeitrag: 15 €

Teilnehmer-Höchstzahl: 20 Personen

Anreise: möglichst mit öffentlichen Verkehrsmitteln, z.B. S11 Bergisch Gladbach ab 9.53 Uhr bis Köln-Mülheim, von dort 10.21 Uhr bis Bonn HbF, Ankunft 10.54 Uhr, oder mit dem dem eigenen PKW (Stiftsgarage oder Marktgarage)

 

Ich bitte um baldige Anmeldung bei unserem Gesch.ftsführer Uli Kenfenheuer per E-Mail nc-kenfenul@netcologne.de oder telefonisch unter 02202 35495 mit zeitnaher Überweisung des Teilnehmerbetrags auf das Konto des Kulturkreises.

 

Handynummer für den Tag der Führung: Helga Pennartz 0151 56319993

 

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Karl-Heinz Bareiß

Nach oben scrollen